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Kunst und Konferenz für Frieden und Menschenrechte

Das Rosa-Parks-Sozial- und Kulturzentrum in Paris war drei Wochen lang Schauplatz einer einzigartigen Ausstellung und Konferenz zum Thema „Krieg und Menschenrechte“. Veranstaltet von der Gruppe Generation Digital and Design in Zusammenarbeit mit HWPL Frankreich, zog die Veranstaltung vom 24. Juni bis zum 15. Juli große Aufmerksamkeit auf sich.

Die Ausstellung beleuchtete die Geschichte des Krieges und die Auswirkungen auf die Menschenrechte. Künstler aus verschiedenen Ländern, darunter die Ukraine, teilten durch ihre Werke auch hoffnungsvolle Botschaften für den weltweiten Frieden.

Die begleitende Menschenrechtskonferenz am Eröffnungstag, dem 24. Juni, widmete sich dem Thema „Frieden durch Recht: Wie kann Frieden institutionalisiert werden?“. Mit Vorträgen von Experten wurden Aspekte des Völkerrechts, sozialen Zusammenhalts in Afrika und der globalen Friedensförderung erörtert.

Cathia Dirath, Gründerin von Generation Digital and Design, betonte die Bedeutung der „Erklärung zum Frieden und zur Beendigung des Krieges“ als Instrument für den Frieden. Martine Le Quentrec, Präsidentin von Mondial Montmartre, lobte die Ausstellung, insbesondere die von Kindern geschaffenen Werke, als beeindruckendes Zeugnis für Frieden.

Die Menschenrechtskonferenz verdeutlichte die Bedeutung der Zivilgesellschaft bei der Lösung von Konflikten, wie von Prof. Mohamed Taki Madi betont. Der französische Zweig von HWPL plant weitere Veranstaltungen zur Förderung der Friedenskultur und Menschenrechte in der zweiten Hälfte des Jahres 2023.

Hier geht es zum Original-Artikel auf hwpl.kr